Wir setzen uns gemeinsam mit zahlreichen Partnern im chilenischen Patagonien für die Erforschung und den Schutz der gemäßigten Regenwälder, der Feuchtgebiete und der pazifischen Küste ein. Unser Engagement gilt insbesondere drei hochbedrohten Arten, die wie keine anderen als Schirmarten für ihren jeweiligen Lebensraum stehen: dem Darwin-Nasenfrosch, dem südlichen Flussotter und dem Humboldtpinguin.

Nasenfrosch auf Waldboden

Nasenfrosch

Im Einsatz für die Kleinen

Der Nasenfrosch (Rhinoderma darwinii) wird durch Lebensraumverlust, Klimawandel und durch einen Hautpilz bedroht. Der Zoo Leipzig unterstützt die Erforschung und den Schutz der einzigartigen Frösche und ihres Lebensraums und betreibt vor Ort eine Forschungs- und Zuchtstation.

Südlicher Flussotter

Engagement für hochbedrohte Flussbewohner

Eingeschleppte Krankheiten und der Verlust des Lebensraums gefährden die südlichen Flussotter (Lontra provocax). Um die seltenen Otter vor dem Aussterben und die Feuchtgebiete zu bewahren, engagieren wir uns in Forschungs- und Bildungsprojekten vor Ort.

Humboldtpinguine

Schutz von agilen Schwimmkünstlern

Die Humboldtpinguine (Spheniscus humboldti) sind aufgrund des Klimawandels, von Krankheiten und des Fischfangs in Gefahr. Wir setzen uns vor Ort für die Erforschung der Pinguinkolonien ein, um konkrete Schutzmaßnahmen in Schwerpunktgebieten zu entwickeln.