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Es geht weiter auf dem Weg zum Zoo der Zukunft

Das neue Jahr ist gerade erst zwei Wochen alt, aber schon jetzt werfen die nächsten Zoo-Ereignisse ihre Schatten voraus: Im Masterplan Zoo der Zukunft geht es emsig weiter. Mit dem Leoparden-Tal und der Flamingolagune werden zwei Projekte in diesem Jahr fertiggestellt, bei anderen Vorhaben laufen die Vorbereitungen. Während die Zoo-Veranstaltungen bereits fest geplant sind, geben die zu erwartenden Geburten viel Raum für Überraschungen.

Giraffendame Gusti lässt Mitarbeiter und Besucher des Zoo Leipzig ganz schön zappeln: Das hochtragende Tier zieht sich jeden Abend in die eigens für sie eingerichtete Mutterstube zurück, doch bisher ist vom Nachwuchs keine Spur. Auch bei Okapiweibchen Zawadi besteht die Hoffnungen, in 2014 einen kleinen Nachkömmling bestaunen zu können. Während Giraffe und Okapi noch auf den Nachwuchs warten lassen, können Besucher den Jungtieren von Spitzmaulnashorn und Westlichem Flachland-Gorilla bei ihren Erkundungen durch das Gehege zusehen. Gorilla-Dame Kibara trägt ihr Jungtier permanent bei sich und kümmert sich liebevoll. Bislang blieb dadurch jedoch der Blick auf das Geschlecht des kleinen Westlichen Flachland-Gorillas verborgen.

Zuchterfolge, Veranstaltungen und Projekte auf dem Weg zum Zoo der Zukunft waren im vergangenen Jahr Grund dafür, dass Zoodirektor Prof. Jörg Junhold ein positives Fazit für 2013 ziehen konnte: Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 1,842 Millionen Besucher (-58.000 zur Planzahl von 1,9 Mio). „Angesichts der Wetterkapriolen im Vorjahr sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, resümiert Prof. Junhold. Auch 2014 beschreitet der Zoo zwei weitere Eröffnungen aus dem Masterplan. Zoobesucher können sich zum Start der Sommersaison am 21. März auf das neue Leoparden-Tal freuen, in das die vom Aussterben bedrohten Amurleoparden umziehen. In den sächsischen Sommerferien folgt die Eröffnung der neuen, begehbaren Flamingolagune. Weitere Projekte wie die Kiwara-Kopje für die Nashörner und der Umbau der historischen Bärenburg im Zentrum des Zoogeländes zu einem Abenteuerspielplatz mit Bärenburg-Café werden umgesetzt.

Die traditionellen Höhepunkte wie das Pfingstspektakel, die Dschungelbuch-Inszenierungen des Schauspiel Leipzig, das Kabarett der Funzel, die Dschungelnacht und das Halloween-Gruselspektakel dürfen natürlich auch in 2014 nicht fehlen. 

Neue Wege im Umwelt-Management

Der Zoo Leipzig wird das eigene Handeln gemäß seiner Philosophie Der Natur auf der Spur künftig noch intensiver unter dem Fokus des zeitgemäßen Umweltschutzes analysieren. Dafür wird 2014 ein Umwelt-Management-System aufgebaut, das noch im selben Jahr gemäß der EU-Verordnung EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) von einem externen Gutachter geprüft werden soll. Eine jährliche Umwelterklärung, die Erschließung von Effizienz- und Kostensenkungspotentialen sowie die Ressourcen schonende Entwicklung des Unternehmens gehören zu den damit verbundenen Zielen. „Als Zoo der Zukunft sehen wir uns in der Pflicht, uns auch im Bereich des Umweltschutzes an internationalen Standards zu orientieren und entsprechend zu handeln“, erklärt Prof. Jörg Junhold.

Prof. Dr. Jörg Junhold
Zoodirektor

Aktuelle Hinweise:

Das Aquarium ist wegen Bauarbeiten geschlossen.

Der Safari-Truck ist momentan leider nicht in Betrieb.

Aufgrund von Bauarbeiten am Parkhaus sind die Parkplätze für Menschen mit Behinderung zeitweise nicht verfügbar.

Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen.

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