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Die Elefantenherde um Bền Lòng wächst weiter - Voi Nam integriert

Gruppenerweiterung geglückt: Nachdem Bền Lòng schrittweise seine Tanten kennengelernt und sich die Gruppe um Ziehmutter Don Chung etabliert hat, erfolgte nun der nächste Schritt, das Kennenlernen des 17-jährigen Elefantenbullen Voi Nam. Zunächst am Sichtschieber und per Rüssel gaben die Pfleger den beiden stundenweise die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen bis vor einigen Tagen auf der Außenanlage das erste direkte Aufeinandertreffen stattfand und ohne Komplikationen verlief. „Wir konnten von Anfang an ein entspanntes Miteinander in der Gruppe beobachten und sind mehr als froh, dass Voi Nam Ben Long akzeptiert. Mit Blick auf den Aufbau einer intakten Elefantenherde und auf die anstehende Geburt bei Rani im Frühjahr nächsten Jahres ist dieser Schirtt wichtig gewesen“, erläutert Senior Kurator Gerd Nötzold die Zusammenführung. Bền Lòng indessen scheint zwar noch etwas beindruckt von dem neuen Herdenmitglied, wird aber von Tag zu Tag sicherer im Umgang mit Voi Nam. Ab sofort sind Don Chung, Rani, Trinh und die beiden Bullen täglich zusammen auf den Außenanlagen des Elefantentempels Ganesha Mandir für die Besucher zu sehen.

Bền Lòng entwickelt sich gut

Sieben Monate sind seit dem verschneiten Abend am 25. Januar vergangen, als ein kleiner Elefantenbulle im Zoo Leipzig zur Welt kam, der sein Geburtsgewicht inzwischen auf 230 kg mehr als verdoppelt hat, mehr als zehn Liter Ersatzmilch täglich trinkt und den Elefantentempel Ganesha Mandir in der kleinen Herde entdeckt. Vor einem halben Jahr sah das anders aus. Bền Lòng musste seine Kämpfernatur vielfach beweisen. Nachdem Mutter Hoa den Nachwuchs nicht annahm, wurde die Ernährung nach wenigen Wochen auf Ersatzmilch umgestellt und die Elefantenkühe Don Chung und Rani lernten, die Betreuung des Nachwuchses zu übernehmen. Mit Trinh ist nun die dritte Elefantenkuh in der kleinen Herde. „Wir hoffen sehr, dass sich Bền Lòng auch weiterhin seinem Namen entsprechend gegen alle Widerstände und trotz der schwierigen Bedingungen gut entwickelt“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Von seinen Artgenossen lernt er täglich neue Verhaltensweisen. Schlammbäder, Schwimmrunden im Außenbecken und das Greifen mit dem Rüssel werden trainiert. Außerdem wagt sich der Jungbulle zunehmend an andere Nahrung als Milch und probiert bereits weiches Obst und Gemüse.

Aktuelle Hinweise:

Das Aquarium ist wegen Bauarbeiten geschlossen.

Der Safari-Truck ist momentan leider nicht in Betrieb.

Aufgrund von Bauarbeiten am Parkhaus sind die Parkplätze für Menschen mit Behinderung zeitweise nicht verfügbar.

Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen.

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